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Küçücük bir çocuktum o zamanlar. Yedi veya sekiz yaşlarında. Kokusuna
doyamadığım, sıcaklığını doyasıya içime sindiremediğim annemi
kaybetmiştim. Saçımı okşayacak bir anam yoktu artık. Ne de sırtımı örtecek
şefkatli bir el. Amansız bir hastalık dediler adına, çocuk aklım ermedi.
Çocuk aklım ermedi anayı yavrusundan ayıran, eti tırnağından söken,
sevgileri linç eden, adına ölüm denen bu göç ü. Geceler benimle ağladı
sessiz sessiz... Günler benimle... Sabahlar benimle...
Bulutlar ve ben hep aynı yerdeyiz
hala... Ölüm bir kez
daha çöreklenmişti kapımıza.
Yemyeşil
kırlar bizimdi uçsuz bucaksız.
Bir tatlı
koşuşturmaca başladı günlerden bir gün evin içinde. Bir telaş. Çarşı pazar
alışverişleri. Hadi sana bayramlık alalım dedi ninem. Hep beraber şehire
gidip bir şeyler aldık. Çizgili beyaz gömleğim, mavi pantolonum ve
yeni Trabzon derbey lastiklerim çok güzeldi. Gül rengi kırmızı kravat ve
kurdele de isterim diye tutturdum. Berfine, Serfine ve bana. Kırmadılar.
Aldılar. Birazda kına alalım dedi ninem. Ellerimize yakarız. Berfini
de kınalarız Sevindim.
Ne zaman bayram
dense Kınalar yakıldı ellerime. Berfinin başına kınalar yakıldı o gece. Anlayamadığım bir fısıltı vardı evin içinde. Sanki duymamı istemiyorlarmış gibi gizli gizli konuşmalar. Berfin ve Serfin çoktan uyumuştu. Ben de uyumalıyım. Yarının heyecanı daha şimdiden sarmıştı içimi. Ayakkabılarımı sildim, ninemin kınalı ellerimi bağladığı bezlerle, parlattım. Bir daha sildim. Şimdi daha parlak olmuştu. Elbisemi kapının arkasına astım. Gözümün önünde dursun diye. Uyandıkça bakarım. Kırmızı kravatım, iki tane de kırmızı kurdele duruyordu başucumda. Biri benim için, biri kuzucuğum, diğerini de köpeğimin boynuna bağlayacağım. Kınalı ellerimin kokusu karıştı bahar kokulu odama. Gece bir başka güzeldi sanki. Perdemi araladım, bulutlar yıldızlara bırakmıştı gökyüzünü. Göz kırptı biri, diğeri yer değiştirdi... Kaydı gitti... Tutamadım..
Boğuk bir ulumayla uyandım. Köpeğim, kapımın önünde havlıyordu. Önce
ellerimin bağını çözdüm kurumuş kınaları topladım. Kapıyı açar açmaz
yatağıma atladı Serfin. Paçamı tutup bir yerlere götürmek
istercesine gözlerimin içine baktı. Acı çektiği her halinden belliydi.
Daha yataktan kalkmamıştım ki kuzucuğumun acı meleyişini duydum. Birden
bahçeye attım kendimi. Kınalı kuzumun gözleri bağlıydı ve sürüklenircesine
bir ağacın altına yatırılıyordu. Kocaman bir çukur açılmıştı yanı
başında. Ninemin sesi
duyuldu. Berfini kurban ediyoruz. Sana başka bir kuzu daha alırız sonra.
Bugün kurban bayramı Ne zaman
bayram dense Bulutlar ve
ben hep ayni yerdeyiz
hala Kara bir bulut gibi
çöreklendi o bayram sabahı küçücük yüreğime.
Nuri CAN
Die Farbe der Liebe Von: Nuri CAN
Ich war damals ein kleines Kind. Ich war sieben-acht Jahre alt. Ich hatte meine Mutter verloren, deren Wärme und Zärtlichkeit mich umgab und ich sie nie vergessen konnte. Nun hatte ich keine Mutter mehr, die mir das Haar überstreichelt. Oder eine zärtliche Hand, der mir die Decke überzog. Sie sagten mir, sie habe eine unheilbare Krankheit, ich verstand es leider nicht. Mein kindlicher Verstand war nicht in der Lage zu verstehen, was es war, das die Mutter und das Kind trennt, was das Fleisch aus dem Nagel entfernt, was die Liebe lyncht, was man der Tod nennt, eine Art Auswanderung ins Jenseits. Die Nächte weinten mit mir leise... Die Tage und jeder Morgen... Wenn ich auf den Himmel schaute, sah ich ihr Gesicht in den Wolken, die ich voller Sehnsucht jedes Mal erblickte, wann immer ich mich nach meiner Mutter sehnte. Es regnete Tropfen in Tropfen auf mein Gesicht, als wolle sie mein Gesicht streicheln. Die Hände des Regens waren, warm, wie die Hände meiner Mutter. Und mir war kalt, ich war ängstlich, schuldlos und hilfsbedürftig. So wie das Blatt einer Blume zittert; ohne das man es weiß, warum... Der Trauer überkam meine Augen, ich zitterte innerlich... Ich war traurig und fror... Meine Hände legte ich in den Brustkorb, um mich zu erwärmen. Weil ich keine Arme fand, die mich umarmten... Die Wolken und ich waren immer noch an der selben Stelle. In der Vereinigung der Sehnsucht... In der strengen Kälte der Einsamkeit... Und in den Wolken ein Bild... Ich erinnere mich an einen Tag, wo mein Vater mich an der Hand hielt und sagte: Komm, wir gehen in unser Dorf, deine Oma wartet auf uns, ich bringe Dich zu ihr. Ich schaute ein letztes mal mit dem Trauer in meinem kleinen Herzen auf mein Zimmer, aus der ich die Wolken grüßte... Alle Töne von Grün hatten sich glaube ich abgesprochen, sie waren alle hier versammelt. Und Hunderte von Vogelarten und Insekten, die ich nicht kannte. Der Himmel war wie ein Teppich ausgebreitet, Blume in Blume... Die Erde sprach nicht unter meinen nackten Füßen... Ich war vollkommen glücklich... Die Wolken und ich waren immer noch an der selben Stelle. Das Lamm, das Farbe in mein Leben brachte, lernte ich hier kennen. Ich hatte es Berfin genannt. Es war sehr klein. Es hatte dunkel schwarze Augen, mit ihrem Mund und Ohrläppchen war sie ein Liebesknäuel... Es hatte meine innere Leere sofort ausgefüllt. Ob es wohl es gefühlt hat, dass ich jetzt Waise war? Wann immer ich in mich versank, an die Tage mit meiner Mutter dachte, erschien sie mit verschiedenen Spielchen vor meine Augen. Sie sagten mir: Hier, dieses Lamm gehört Dir, du bist jetzt für das Tier verantwortlich! Die Welt gehörte mir, in dem Moment. Ich hatte jetzt ein Lamm. Ich war nicht mehr allein. Ich, mein Lamm und das Muttertier... Später kam der Serfin hinzu. Serfin war der unbändige und liebevolle Hund unseres Hauses. Von nun an war ich für Serfin und Berfin zuständig. Unter dieser Verantwortung stand ich in aller Frühe auf und gab ihnen sofort etwas zum Fressen. Wie schön es war, wenn Berfin hinter ihrer Mutter herlief. Die Spielchen, die sie mit ihrer Mutter spielte, waren wundervoll. Als ob ein Waisenkind für eine Familie nicht genug war, hörte ich eines Tages die traurige Nachricht, dass das Mutterlamm durch eine Giftpflanze verstorben sei. Schon wieder war mein Kinderherz zerbrochen. Der Tod hatte noch ein mal unser Heim gesucht. Mein Lamm war jetzt auch ein Waisenkind geworden. Ich habe ab dem Tag mein Lamm noch fester umarmt, wie nie zuvor. Ich musste Berfin beibringen, dass es nicht allein ist auf dieser Welt. Damit es das Waisendasein vergisst... Serfin hatte alles mitbekommen. Oder ich fühlte es so. Wann immer Berfin anfing mee zu schreien, war sofort der Serfin zur Stelle und versuchte mit Berfin verschiedene Spielchen zu spielen, um es aufzuheitern. Ich weiß nicht mehr wie viel Zeit vergangen ist, wir drei waren zu drei Geschwistern, drei Freunden, drei Kumpels geworden. Wenn ich etwas später aufstand, standen beide vor meiner Tür... Es gab grüne Wiesen, so unendlich, wie das Auge reicht Auf dem Tiermarkt war viel los. Ich hatte noch nie so viele Menschen in
einem Haufen gesehen. Überall waren, Tiere, Lämmer, Schafe, Kälber. Einige
waren mit Henna überfärbt, andere mit Farbe beschmiert. Ich hatte es nicht
begriffen, weshalb man die Tiere einfärbte. Mein Kinderherz war voller
Freude, es hatte mich eine Aufregung umgeben, denn es war morgen ein Fest
zu feiern... Das Opferfest... Wann immer eine Festlichkeit gibt Meine Hände wurden mit Henna gefärbt. Der Kopf von Berfin auch, in jener Nacht. Es gab ein Flüstern im Hause, als ob man nicht wollte, das ich das gesprochene mitbekommen solle. Berfin und Serfin waren schon eingeschlafen. Ich musste auch einschlafen. Ich hatte die Aufregung von morgen in mir noch. Ich hatte meine Schuhe mit dem Stoff aufgeputzt, das meine Oma über meine Hände zog. Die Schuhe waren blank geworden. Meinen Anzug hing ich auf den Bügel hinter der Tür, damit es vor meinen Augen ist, wenn ich morgen aufstehe. Meine Krawatte hing auch an der Wand, mit den beiden roten Bändchen für Berfin und Serfin. Ich konnte in meiner Vorstellung nicht abwarten, die Bände in den Hals meiner Lieben zu binden. Der Duft von Henna auf meiner Hand mischte sich in die Frühlingsluft meines Zimmers. In der Nacht war es so herrlich schön. Ich zog die Gardine etwas auf, die Wolken hatten den Himmel den Sternen überlassen. Der eine zwinkerte leicht, eine Sternschnuppe ging auf. Ich konnte es nicht aufhalten... Ich stand mit einem gedämpften Bellen auf... Mein Hund weckte mich. Zuerst habe ich die Binde aus meiner Hand losgebunden und sammelte auf der Erde die trockenen Hennastücke auf. Als ich die Tür öffnete, überrannte mich mein Hund Serfin und zog an meiner Hose, um mich irgendwohin zu schleppen. Seine Trauer war in seinen Augen abzulesen. Ich war noch nicht aus dem Bett gestiegen, hatte ich die traurige Stimme meines Lammes mitbekommen. Ich rannte in den Garten. Die Augen meines Lammes waren gebunden und sie lag unter dem Baum. Man hatte eine Grube daneben gegraben... Als wenn das Herz eines Kindes zittert, die Angst ihn überkommt, es friert, und vor Trauer weint. Die Hände im Brustkorb, weil weit und breit keine Hand zu halten ist... Dort bin ich wieder angekommen... Ich hörte die Stimme meiner Oma. Wir opfern Berfin. Wir kaufen dir ein anderes Lamm später. Heute ist das Opferfest! Die Erde bewegte sich unter meinen Füßen Ich versteckte mich unter der Decke Wann immer eine Festlichkeit gibt Die Wolken und ich sind immer noch an der selben Stelle Wie eine schwarze Wolke ist an dem Morgen des Festes Nuri Can |